Sonnenbaden auf der Düne

Donnerstagmorgen, neun Uhr. Marloes bekam zwischendurch einen zusätzlichen freien Tag in der Schule. Weil das Wetter so schön war, hatte sie am ersten schönen Tag im Mai ihren Bikini angezogen und war mit ihrer Strandtasche, die ihr Buch von Ronald, einige Sandwiches und einige Dosen Süßwasser enthielt, auf ihr Moped geklettert und zum Strand gefahren. Ihr Werben war seit etwa drei Wochen vorbei, so dass sie sich mit niemandem mehr darum kümmern musste, wann sie nach Hause gehen würde. An diesem Tag waren ihre Eltern zu einer Party mit einem Abendessen von der Arbeit ihres Vaters unterwegs, und ihr Abendessen war im Kühlschrank fertig, sie musste es nur noch aufwärmen. Nach einer Dreiviertelstunde auf ihrem Moped kamen die ersten Schilder mit der Richtung Wijk aan Zee in Sicht, und wenig später hielt sie auf dem Platz vor der Strandstraße an und band ihr Moped mit ihrem Schloss an einen Laternenpfahl. Sie lief die Strandstraße entlang, zog ihre Sportschuhe und Socken aus, steckte sie in ihre Tasche und lief barfuß entlang der Gezeitenlinie den Strand in südlicher Richtung hinunter. An diesem Wochentag war es schön und ruhig am Strand. Nachdem sie etwa einen Kilometer gelaufen war, wurde es um sie herum immer leiser. Sie hielt einen Moment inne, schaute sich um und überquerte den Strand in Richtung der Dünen und ging eine Weile in die Düne hinein und setzte sich außer Sichtweite der Wanderer, als sie einen schönen, lauen und abgelegenen Platz in einer Dünenpfanne gefunden hatte. Sie zog ihr T-Shirt aus, zog ihre Pantoffeln und Jeans aus, breitete ihr Handtuch aus und legte sich in den warmen Sand in der Sonne zurück. Sie hatte zu Hause bereits ihren Bikini angezogen, so dass sie sich nicht umziehen musste. Fast sofort dachte sie daran, sich mit Sonnenbrand einzureiben, denn in diesem Jahr war es das erste Mal nach dem Winter, dass die Sonne auf ihre nackte Haut schien und sie leicht einen Sonnenbrand bekommen konnte. Vor allem ihr Rücken hat viel Mühe gekostet, ihn gut einreiben zu lassen. Als sie ihren Rücken auf diese Weise einfettete, überkam sie ein vertrautes angenehmes Gefühl, die sanfte geölte Berührung ihrer Hände über der Haut empfand sie als angenehm, und ehe sie sich versah, dauerte das angenehme Einfetten länger als nötig. Als sie genug gerieben hatte, legte sie sich wieder auf ihr Handtuch und genoss den herrlich warmen Sonnenschein. Als sie eine Viertelstunde lang so gelegen hatte, setzte sie sich einen Moment lang aufrecht hin, und als sie bemerkte, dass keine anderen auf Feldern oder Straßen in der Nähe waren, zog sie ihr Bikinioberteil heraus und warf es auf ihre Tasche. Stolz und keck standen ihre kleinen, elastischen, festen Teenagerbrüste, die mangels Sonnenschein immer noch weiß waren, aufrecht, die Brustwarzen verhärteten sich durch den frischen Wind, der über ihren Rücken blies. Ein heißer Schauer ging durch sie hindurch, dieses aufregende Gefühl über ihrem Rücken, das eigentlich ganz angenehm war, hatte sie noch nie zuvor gehabt. Langsam ließ sie sich wieder fallen. Sie schnappte sich ihr Ludlum und begann völlig entspannt zu lesen. Das angenehme Gefühl, das durch ihre eingeölten Liebkosungen mit Sonnenbrand verursacht wurde, ließ sie jedoch nicht los, und nach einer Weile des Zweifels beschloss sie, auch ihr Bikini-Höschen auszuziehen, nachdem sie sich umgesehen und sich vergewissert hatte, dass sie wirklich allein war. Es erschien eine dünne und flauschig behaarte, süße und schöne Teenager-Muschi, deren Schamhöschen noch schön zusammengeschlossen war und deren Innenpfoten ordentlich umschlossen waren. Mit erregter Röte auf den Wangen legte sie sich auf den Bauch und genoss das für sie völlig neue Gefühl uneingeschränkter Freiheit und die warme Sonne auf ihrem noch cremigen Po. Sie spreizte die Beine leicht und spürte, wie die Sonne ihr Gesäß erwärmte und auf ihre Schamlippen schien.

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Aubrey Gold

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